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... des Monegasken. Zwar scheint das in Monte Carlo gültige Sprichwort „Glück in der Liebe, Unglück im Spiel“ auch bei Louis wirksam zu sein. Denn seit dieser „Liebesheirat“, deren Flitterwochen noch nach 3 Jahren nicht vorbei scheinen, hat er auf der Piste Pech! Besonders seit Graffenried mit den Chirons eine innige Freundschaft verbindet. Da hingestellt möchte ich lassen, ob „Madame la baronne“ Grund für Eifersucht hat, doch zieht sie es vor, bei ihrem Emanuel zu bleiben. Drit ter in diesem Bund ist natürlich der „Prince“ (Bira), der fast bei jedem Grand Prix mit einer anderen „Cousine“ erscheint, die aber so gar nicht siamesisch ausschaut — nur bildhübsch. Auserlesen raffinierten französischen Geschmack findet man auch bei Madame Giraud. Mit Charme und glühenden schwarzen Augen ver folgt Fangios Braut jedes Zeichen des Südameri kaners, deren so viele vereinbart scheinen, daß 1 .//i h / n man unwillkürlich an eine Licbessprache den ken möchte. Ein ganz klein wenig „ruhiger“ ist es bei den Boxen der Zweiliterspezialisten. Ascari und Villoresi, die beiden Unzertrennlichen, sind zwar absolut keine Kostverächter oder Frauen hasser, doch vor ihren Boxentischen baumeln selten schlanke Mädchenbeine. Ascari ist im übrigen zwar ein besonders guter Familien vater, und wenn nicht schon der Radiokom mentator die ersten Grüße Albertos an Signora Ascari durch ...
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