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... sagte, er habe •noch kein Rennen in Deutschland erlebt, das besser organisiert gewesen wäre, als dieses. In den sechs Läufen der Motorradfahrer für die Straßenmeisterschaii, die den ersten Teil des Sachenringrennens bildeten, trat erneut die einwandfreie Überlegenheit der Gäste aus dem Westen zutage. Nicht allein, was das fahrerische Können anlangt, denn da verfügt auch die MSK über ausgezeichnete Talente, sondern soweit cs sich auf das Material be zog. Das Maschinenmaterial der Sportfreunde aus dem Osten ist überaltert und bedarf dringendst einer Auffrischung. Rcnnlcitcr Wolf von den Bayerischen Motorenwerken München äußerte dazu: „Wir wün schen nichts sehnlicher, als daß sich die Regierung der DDR einschaltet und den wirklich guten Spitzen fahrern aus ihrem Gebiet neues, modernes Maschinen material zur Verfügung stellt, denn ein sportlicher Kampf mit gleichen Waffen, unter gleichen Voraus setzungen. wäre auch uns viel lieber!“ Nun zu den Rennen selbst. Im einleitenden 87,31 km langen Lauf der 125er SolomajscInnen wieder das gleiche Bild wie in Schlciz. Ewald Kluge und H. P. Müller setzten sich auf ihren schnellen Kompressor-DKWs vom Start weg an die Spitze und fuhren, ihren Abstand zum Felde dauernd vergrößernd, unter ständigem Führungswech sel ein Rennen für sich, bei dein Ewald seinem alten Freund und Markengefährten, für den die Meister ...
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