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... wurden. Die Kosten waren aber für sein kleines Unternehmen nicht tragbar. Deshalb verlegte er sich nach Ende des 1. Weltkrieges auf den Bau von Fahrradhilfsmotoren. Der erste war ein Viertakter, der nächste schon ein Zweitaktmotor, der wegen seiner erstaunlichen Lei stung den Namen „Das kleine Wunder“ erhielt, unter Beibehaltung der drei Anfangs buchstaben aus den Worten Dampf-Kraft-Wagen. Unter Rasmussens Führung entwickelte sich das Zschopauer Werk lasch. Aus dem Fahrradhilfsmotor wurde ein Einbaumotor und aus diesem dann das DK W-Motorrad. Parallel dazu lief die Entwicklung im Autoraobilbau. Er wurde schon 1922 versuchs weise in Zschopau begonnen und nach Verbindung mit einer Berliner Firma im Jahre 1926 in Berlin-Spandau serienmäßig fortgesetjt. Die von Rasmussen kontrollierten Unternehmen erreichten 1929 wirtschaftlich ihren Höhepunkt. Mit etwa 15 000 Arbei tern und 60 Millionen Reichsmark Jahresumsatz übernahm das Unternehmen die Füh rung in der Motorradproduktion. Der DKW-Frontwagen, eine in den Krisenjahreu 1931/32 geschaffene Notlösung, sicherte der Firma außerdem noch einen bedeutenden Anteil der deutschen Automobilproduktion. 1932 w’ar Rasmussen Mitbegründer der Auto-Union AG. und brachte seine Betriebe in Zschopau. Sdiarfenstein, Berlin-Spandau und Zwickau in die neue Firma ein. 1934 wurde er auf Betreiben der sächsischen Regierung in ...
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