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... der Landstraße“ (mit sportehrgeizigen Fahrern und unzulänglichen Ausschreibuugsbestimmungen!) sein wird oder ob man es wagen kann, eine deutsche „Mille Miglia“ mit Tourenwagen und -maschinell auf die Beine zu stellen. Daß Slurt in Hannovi’r! Kurl iim GuiUen seinem Opel-Olyini>in auf rlas Sinrizeirhe 1F K ■jl ■? fl sjpäiijyk T£§#if-•.fwu 1 * \ ÜVik- « iv artet mit Foto: Hüttner Oben: Der einzige anterikunisibe Wagen in der Kon kurrenz, ein Studebaker, an der Kontrollstelle Biele feld. — Unten: Beim Start zur zweiten Etappe von Köln nach Frankfurt am Main warten die Fahrzeuge an der Rheinbrücke. Fotos: Windorker (2) die letjtere Form einen größeren Publikuniserfolg haben wird, dürfte die diesjährige Fahrt überzeugend darlegen. Abnahmeund Startort für die als „Gruppe A“ bezeichneten Fahrtteilnehmer war Hanno ver. Laut Ausschreibung und Programm sollte es der dafür höchst geeignete Waterloo-Platj in Hannover sein. Leider erklärte sich die eng lische Besatjungsmacht im lebten Augenblick dagegen — und das mag Ursache sein, daß beim Start in den frühen Morgenstunden des 31. Mai nur wenige Hannoveraner aus den Federn ge krochen waren. Der Dienstag, der 30. Mai, war der Abnahme der Fahrzeuge Vorbehalten. Ab genommen wurden 170 Motorfahrräder, Motor roller, Motorräder und Beiwagenmaschinen, 62 Touren wage« und 15 Nutjfahrzeuge. Rund 27 Fahrer ...
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