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... zusammen mit dem routinierten Mike Flawthorn mit einem neuen Rekorddurchschnitt von 172,3km/h beendete. 1956 und 1957 folgen weitere Siege des Jaguar D-Type in Le Mans, und zwar mit Flockhart/Sanderson bzw. Flockhart/Bueb. Während der Le-Mans- Erfolg 1956 noch an einem dünnen Fa den hing, so war er im Jahr darauf um so überwältigender: Auch die Plätze 2, 3, 4 und 6 gingen 1957 an die Marke aus Coventry. Die Brandkatastrophe Am 12. Januar 1957 brennt ein Teil des Jaguar-Werks in der Browns Lane von Coventry nieder. Damit geht auch ein grosses Projekt in den Flammen unter, jenes des XK SS, eines dem D-Type 42 sehr ähnlichen, aber für die Pri vatkundschaft vorgesehenen Wagens. Der Jaguar XK SS besass eine grosse Panorama-Windschutzscheibe, seitli che Steckfenster, ein Roadsterverdeck und sogar Stossstangen an Front und Heck. Der kommerzielle Erfolg war ihm so gut wie sicher, doch leider ver brannte ein Grossteil der Produktion, so dass heute nur noch wenige echte XK SS existieren. Wegen des Brandes hatten nur 16 Stück das Fliessband ver lassen. Es ist auch bekannt, dass min destens ein D-Type vom Werk nach träglich im Auftrag eines Kunden in einen XK SS umgebaut wurde. Männer wie William Heynes, Walter Hassan und «Lofty» England (s. «ae»8/ 91] hatten im Konstruktionsbüro, in den Prüfständen und an den Boxen Renngeschichte geschrieben, aber in folge der enormen ...
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