Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... eigentlich schon totgeweiht. Er ge hörte einem Washingtoner Taxifahrer. Dieser war froh, dass er seine Ruine für 500 Dollar loswurde. Aber schliesslich hat dieser Deal uns beiden geholfen. Im merhin legte ich mit der alten Kiste noch rund 45 000 Kilometer zurück!» Ein Herz für US-Oldies Als der Lebenskünstler zum zweiten Male anlässlich einer Weltreise für eine Weile in Amerika stationiert war, ent deckte er die Oldtimer. Und schliesslich wurde er vom Sammlertrieb befallen mit dem Resultat, dass er nebst dem Ca brio mit zwei weiteren wunderschönen Buick-Modellen nach Hause kam, näm lich mit einem Eight (1937), ausgerüstet mit einer Vierlitermaschine (HOPS), und einem türkisfarbenen Roadmaster (1956) mit 220 PS starkem V8-Triebwerk. Pepe Graf trägt in einschlägigen Kreisen auch den Übernamen «Mister Buick». Wen wundert's? Überhaupt hat der im sanktgallischen Wil domizilierte Weltenbummler viel mit Autos am Hut. Früher begeisterte er sich für schnelle Sportwagen wie den Porsche 911. Heute sind es vor allem alte amerikanische Wagen. Sein automobili stischer Traum aber sei der Ferrari 250 GTO, wobei er nachhaltig betont, dass es wirklich nur ein Traum sei. Für jeden Tag tut's im Moment ein Jeep Wrangler: «Dieses Auto hat einen hohen Nutzwert und dient mir vor allem im Winter, wenn ich in mein <HeimetIi> in die Flumserberge fahre», betont der 37jährige ...
Kommentare