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... »IM Mehr über Ernest Henry Mit grossem Interesse habe ich den Fortsetzungsbericht über das Leben des Schweizer Ingenieurs Ernest Henry gele sen. Unter anderem wurde auch die Firma Picker erwähnt, für die Henry gearbeitet hat. Nun, ich hatte Luden Picker in Genf persönlich kennenge lernt. Ich hatte mit ihm in den Jahren 1963 bis 1967, als er be reits gegen 90 Jahre alt war, mehrere Gespräche geführt. Dabei kamen auch die Boote ins Gespräch, beziehungswei se die «canots automobiles» und die Motoren, die in die «Lucia» und die «Mais je vais Spots Leserbriefe f T".iiii piquer» (das Boot von M. Megevet) eingebaut worden wa ren; beide Boote hatten u. a. in Monaco im Renneinsatz ge standen. Ausserdem habe ich mit dem ebenfalls erwähnten M. Yvelin über Ernest Henrys Werk kor respondiert, dies auf Anraten von Robert Braunschweig. Vor rund einem Monat ent deckte ich anlässlich des Ral lye Amilcar-Cyclecars in der Provence zu meiner grossen Überraschung in Carpentras den einzigen Peugeot-Renn wagen mit doppelten obenlie genden Nockenwellen, der in 14 Europa übriggeblieben ist. Es handelt sich um den Wagen von Goux, Modell 1913. Der Wagen lief wie ein Uhrwerk. Er hatte sich auf dem Ab schnitt Carpentras—Vaisonlaromaine dem Rallye ange schlossen, doch wir Amilcar- Fahrer konnten ihn nur von hinten bewundern, und dies nicht lange. Anbei einige Dias, die diese Begegnung bele ...
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