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... Himmel, frisch erblüh te Pflanzen und ein feiner südlicher Duft machten be reits die Anreise in Südfrank reich zum Erlebnis: Auf der verkürzten Fl-Rundstrecke von Le Castellet fand an Ostern der erste international ausgeschriebene GT-Europameisterschaftslauf statt. Zu dem standen ein internationa les Monoposto-, Prototypensowie ein nationales Tourenwagenrennen auf dem Pro gramm. 18 Schweizer Autos der GT-, Sportund Prototy penklasse wurden hiezu in den Süden «getrauert». Heinz-R. Leuenberger (Text und Fotos] eim Samstagtraining brach am Lotus 7 von Denis Bernhardt ein Kipphebel, und am Porsche Speedster von Roland Jäggi riss das Kupplungskabel. Die Defekte konnten aber kurzfristig behoben werden. Am Sonntag erschienen etwa 100 Autos am Start, die Franzosen waren natürlich am zahlreichsten vertreten, aber neben den Schweizern waren auch einige Deutsche, Italiener und Engländer mit dabei. In der GTS-Klasse bis 1300 cm3 setzten sich vier schnelle, leichte Lotus Elite an die Spitze, verfolgt von Willi Aeppli auf Alfa SZ. J. Tobler auf einem superschnellen Austin-Healey Sprite kämpfte erfolgreich gegen den Alfa Sprint von Jvar Sauter. Hugo Studer auf dem Sprite hatte im 2. Lauf einen Ventil schaden, konnte aber das Rennen trotz dem noch beenden. Kampfgeist in allen Klassen In der GTS-Klasse über 1300 cm3, kämpf te ein toll fahrender Franco Rainoni auf dem schnellen ...
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