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... h n r e k o r d m i t e i ner 103,7-mph-Runde (166.9 km/h). Die Tuner hatten inzwischen gute Arbeit ge leistet: der Motor gab 115 PS her. Im Au gust 1921 erhielten die Werkswagen das originelle Zebra-Kleid, und insbesonde re Kensington-Moirs Wagen war zu ei nem prominenten Mitglied der briti schen Motorsportszene geworden. K r i s e b r a c h t e d a s E n d e B a l d d a n a c h w u r d e d a s U n t e r n e h m e n von der Wirtschaftskrise hart getroffen. Cosmos Engineering musste die Liefe rung der Motoren einstellen. 1922 wurde der Versuch unternommen, ein kleines, preiswertes Modell aufzulegen. Es miss lang, und auch ein neues, technisch fort schrittliches Lastwagenmodell konnte den Untergang nicht aufhalten. 1924 wurde die Produktion eingestellt. Moir und H. J. Bentley schlossen sich da m a l s A s t o n M a r t i n a n . d e r l e t z t e d e r Werkswagen wurde an H. B. Horn, ei nen Vauxhall-Händler in Liverpool, ver kauft. der ihn verschiedentlich in Berg rennen und Wettbewerben auf dem Strand von Southport und Scarborough fuhr. Danach verlor sich seine Spur, bis ihn der Motorjournalist Bill Boddy nach Ende des Zweiten Weltkriegs im Keller eines Maples-Möbellagers wiederfand. E r w a r d o r t v o n s e i n e m B e s i t z e r Mr. Maynard mit anderen Sportwagen — d a r u n t e r e i n e m S u n b e a m 2 0 / 6 0 u n d einem Mercedes — eingelagert worden. D e r S t r a ...
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