Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Exkurs zurückin Italiens Spezialkarosseriegeschichte Einzelgänger FRUA In dervorangegangenen Ausgabe von «autoexklusiv» habenwirüber Pietro Fruas fruchtbare Zeit in der Zusammenarbeit mitder Genfer Karosseriefirma Italsuisse, mit derexpandierenden deutschen Marke Glas und der aufbereits langerTradition beruhenden Designtätigkeit für die italienische Prestigefirma Maserati berichtet. Max Stoop Und gerade hier, zu Beginn der sechzi ger Jahre, ergibt sich der Anknüpfungs punkt, denn fast parallel mit der damali gen Entwicklung von Fruas Quattroporte ging der Entwurf eines weiteren Frua- Maserati einher: jener des atemberau benden Mistral. Der Maserati 3500 GT/ GTI, seit Jahren von Touring als ruhiges Coupe von hoher Eleganz karossiert und seit einiger Zeit durch den 3500 GTI Sebring, ein von Michelotti entworfenes und von Vignale gebautes Coupe, er gänzt, rief nach einer Erneuerung. Der später allgemein Mistral genannte Typ, 16 der 1964 als 3700 GT 2 Posti mit Frua-Karosserie und auf 240 cm verkürztem Radstand in Serie ging, entsprach die sem Wunsch weitgehend. Mistral - ein grosserWurf Zweifellos war Pietro Frua mit der an griffigen Mistral-Form ein grosser Wurf gelungen. Man darf sogar behaupten, dass der Maserati Mistral den Kulmina tionspunkt in Fruas Schaffen verkörper te. Die Karosserie, die nicht rein funktio nelles Design vermitteln wollte, sondern mit manchen ...
Kommentare