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... 1951 (in einem noch nicht einmal abgespeckten Au relia) hinter dem 4,5-Liter-Ferrari von Villoresi war ein Rie senerfolg. Feiice Bonetto, der während der Langstrecken rennen jeweils Pfeife zu rau chen pflegte, erzielte in der Targa Florio den ersten gros sen Sieg für Lancia. Die beste Le-Mans-Klassierung für Lan cia erreichten Valenzano/Ippocampo mit einem sechsten Platz im Jahre 1952. Sagenumwobene Carrera Panamericana Die aussergewöhnlich harte Carrera Panamericana wurde zum Höhepunkt der Aurelia- Sportkarriere, als Umberto Ma glioli in einem 150 PS starken, «leichten» Aurelia GT Vierter wurde. Zur Leistungssteige rung trug wesentlich ein me chanischer Kompressor bei, den Lancia heute unter dem Namen «Volumex» wieder baut. Es bestehen viele Ge schichten über diese sagen umwobene Carrera Panameri cana. Eine davon besagt, dass Maglioli eine Stunde lang mit Vollgas und über 200 km/h über die staubige, lange Gera de fuhr, so dass die um 1000 cc überlegenen Mercedes 300 SL ihre liebe Not hatten, mit ihm Schritt zu halten. Gewonnen haben sie dann aber trotzdem. Mexiko bedeutete das Ende der offziellen Karriere der Renn-Aurelias. Ein Jahr lang durften sie der «Sguadra Corse» dienen, um dann Platz zu machen für eine neue Reihe von reinen Rennsportwagen, mit denen Gianni Lancia 1953 die Weltmeisterschaft der Sportwagenkonstrukteure bestreiten wollte. Die Fabrik flo rierte, ...
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