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... die heutige Zeit richtungwei send blieb, erlaubte hohe Kurvengeschwmdigkeiten und war kom fortabel auf lange Distanzen und bei schlechten Strassen. So ent standen 4- und 6-Zylinder-Motoren, eingebaut in verschiedene Karosserien. Ein 8-Zylmder-Motor wurde als Prototyp gebaut, er reichte aber nie die Serie. Leider wurden nach dem Krieg keine Coupes und Cabriolets mehr ge baut, wenigstens vom Werk aus 46 nicht. Verschiedene Carrossiers, darunter in der Schweiz «Langenthal» und «Worblaufen», bauten auch in der 40er und frühen 50er Jahren noch offene Fahrzeuge auf Traction-Basis. Und heute noch kann man in Frankreich seine «Legere»-Limousine zu einem Poly ester-Cabriolet nach Werks-Vor bild umbauen lassen, sofern man sich dazu überwinden kann. 1948 gelang Citroen mit dem 2 CV em weiterer grosser Wurf, und 1955 stand die Welt mit dem Er scheinen des stromlinienförmigen DS 19 mit hydropneumatischer Fe derung abermals Kopf. Am 25. Juli 1957 lief die letzte der bekannten Gangsterwagen-Limousinen vom Band, das letzte von 759 123 Exemplaren. Noch lange prägten die meist schwarzen Wa gen mit dem charaktervollen «Ge sicht» das Bild der Strasse, und auch heute sind sie noch nicht völlig verschwunden. Cirtoen 11 BL «Legere», 1953. Dass die Wagen noch eine Weile erhalten bleiben, ist Ziel des Trac tion Avant Club. Damit die Fahr zeuge auch auf die Strasse kom men, werden Treffen ...
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