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... heran. Doch es sollte sich erweisen, dass das Bezwingen schlittriger Geländeram pen im eng umgrenzten schweizeri schen Übungsumfeld und das Bewälti genvon Sanddünen in der völligfreien Natur des Dubaischen Hinterlandes zwei Paar gänzlich verschiedene Stie fel sind. Kippgefahr ist bei ungeschickt angegangenen Steigungen und Senken zwar an beiden Orten gegeben. Doch die Gefahr des Steckenbleibens mani festiert sich unterschiedlich. Falls bei uns einmal alle vier Räder durchdre hen, lässt sich meist noch irgendwo ein Baum ausmachen, mit dessen Hilfe die Seilwinde in Aktion treten kann. In Dubais Wüste finden sich hingegen nur vereinzelte Büsche, die wohl den Bota niker, nicht aber den in Not ge ratenen Geländewagenfahrer ent zücken. In weiser Vorsehung hatten die Orga nisatoren zur Truppe der Geländewa gen, die den Autoschreibern aus aller Welt in Dubai zur Verfügung standen, gleich auch einen als Ambulanz aufge- 56 Oben: Ein Land Rover Discovery unterwegs. Eindrücklich sind die scheinbarohne Wasseraus kommenden grossen Büsche, die über all in der Wüste verstreut auftauchen. Oben rechts: An manchen Stellen führtejedesAnhalten zum Stecken bleiben. Im Bild ein Mitsubishi Pajero inflotter Fahrt aufder Wüslenpiste. Rechts aussen:So wiesich Schweizereinen wüstentauglichen Geländekombi halten, so halten sich dieAraberDubaisKamele bzw. Dromedare, nämlich in ersterLinie als Hobby ...
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