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... Fluzeugmotoren baut.» Birkigt antwortete nur: «Wenn Sie es befehlen...» Man gab Birkigt alle Vollmachten — und schon im Januar 1915 präsentierte der Schweizer Techniker den ersten achtzylindrigen Flugzeugmotor. Somit entstand einer der lukrativsten Zweige der Flispano-Suiza-Werke, deren Nach fahren (Messiers-Hispano-Bugatti] sich noch heute mit der Konstruktion von Flugzeugteilen befassen. Der Zeitpunkt war ideal, die Kriegszei ten verlangten viel Material. So ging es 1915 Schlag auf Schlag: Im Mai wurden die Motoren ausführlich erprobt, Mitte Juni standen schon die Franzosen vor derTüraufderSuchenacheinem idea len Aggregat für ihre gesamten Luft streitkräfte. Der spanische Hispano- Suiza-MotorgewannalleTestsund Ver gleiche mit anderen Aggregaten, und wenig später bauten 14 französische WerkediesenMotorinLizenz, unterih nen so berühmte Autonamen wie Voisin, De Dion Bouton, Brasier, Peugeot, Chenard & Walcker, Bailot und Delaunay-Belleville. Weitere Linzenznehmer fanden sich in England,Amerika, Italien und Japan, und über einen Spionage weg gelangten die Aggregate selbst nach Deutschland. Somit entwickelte sich das französische Zweigwerk wie der zum Mittelpunkt: Als Hispano-Sui za, Abteilung Flugwesen, baute das Werkan seinergrossenZukunft. ZurückzumAutomobilbau. Die Legen de sagt, dass Birkigt schon 1914, als ein Freund von Marc Birkigt einen Rolls- Royce ...
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