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... ratsam war, dies nur auf wirk lich schnurgeraden Strassen auszupro bieren. DerComet als Cabriolet Im Oktober 1962 wurden dem Publikum die Modelle 1963 vorgestellt. Bei dieser Gelegenheit fiel vor allem die Cabriolet ausführung des Comet auf. Mit runden 19000 Franken war dieser Wagen in der Schweiz nicht gerade billig zu nennen, aber zum Trost konnte das Stoffverdeck immerhin elektrisch geöffnet und ge- 1971 tauchte die Bezeichnung Comet von neuem auf. Bei diesemFahrzeug handelte es sich im Prinzip um einen nur im Detail \ geänderten Ford S" Maverick [oben]. 1972 standen dem Marquis-Käuferzwei V8-Motoren von 6,6 bzw. 7 LiterInhalt zur Verfügung. DasEigengewicht des viertürigen Hardtops erreichle2085 kg. schlössen werden. Als eigentlicher Standardmotor galt der 4,3-Liter-V8; die Schweizer Ausführung war aber mit dem Sechszylindermotor, der 101 PSlei stete, ausgerüstet. Das fünfsitzige Ca briolet brachte 1300 kg auf die Waage und erreichte eine Höchstgeschwindig keit von 135 km/h. Auch der grosse Mercury, der Monterey, war unter die Lupe genommen wor den. Der Karosserie war ein Facelifting verpasst worden, wobei in erster Linie die vertikal eingebaute und elektrisch aufmachbare Heckscheibe auffiel. Unter der Motorhaube fand sich ein 6,4-Liter- V8, der bei 4400/min 250 PS entwickelte, was genügte, um das 1865 kg schwere Fahrzeug doch recht sportlich zu bewe gen. Auch ...
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