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... Chefmechaniker, wobei er auch mit organisatorischen Aufgaben be traut war. Daneben baute eran denunter der Markenbezeichnung Filipinetti pro jektierten VW-Sportcoupes die dann al lerdings bloss in zwei Exemplaren ge baut wurden. In einem Schuppen im Hofe des mächti gen Schlosses von Grandson, das damals Georges Filipinetti gehörte, durfte Sbarro überdies an seinem ersten eigenen Wa gen arbeiten. Es handelte sich um ein zweisitziges Prototypcoupe mit Rohrrah menchassis, 5-Liter-V8-Motor (Ford) und Polyesterkarosserie. Neugegründete Firma ACA Es war im Jahre 1967 — also vor gut zwanzig Jahren — als Sbarro die ehema lige Schmiede in Les Tuileries bei Grand son kaufte, wo er mit vier Arbeitern in der neugegründeten Firma ACA (Ateliers detudes de construction automobiles Särl.) seine Arbeit als Automobilkon strukteur in grösserem Rahmen auf nahm. Zunächst nahm er sich der Wagen von Ford France an, indem er einen Ford Mark II (7-Liter-V8) präparierte und zwei Ford GT 40 (ursprünglich ebenfalls Renn sportcoupes) zu komfortablen Strassenversionen wandelte. Ausserdem wurden Rennwagen verschiedener Formeln ge baut. Bereits Ende 1968 entstanden die ersten Lola-Luxuscoupes, und von da an folgten Schlag auf Schlag neue Entwicklungen, wobei Franco Sbarro in zunehmendem Masse eigenen Formensinn entwickelte und sich ebenso dem Rennsportwagen wie dem Strassenfahrzeug der Sonder klasse ...
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