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... sollte das Erbe jes GI0 antreten, der in den sechziger -ahren die Ginetta-Antwort auf den <\C Cobra gewesen war. Den GI0 hatte nan damals aufgeben müssen, weil iie notwendige Anzahl Exemplare für eine Homologation in unerreichbarer Ferne lag. Dies führte auch zur Streichung des bereits erteilten Grossauftrages durch einen amerikanischen Importeur. Vielversprechende G33-Probefahrt So waren denn nur gerade sechs G 10 mit dem 4,7-Liter-V8 von Ford gebaut worden. Doch die Walkletts hatten dieses Modell nie ganz aus i.hren Gedanken gestrichen. Für den G33 wurde der 3,9-Liter-V8 aus dem Range Rover gewählt, der ehrliche und komplikationsfreie 200 PS abgibt und damit einen nur 820 kg wiegenden Sportwagen antreibt. Damit ist das Leistungsgewicht noch günstiger als beispielsweise bei einem Porsche Thrbo. Der G33 besitzt selbstverständlich e inen Katalysator (einzig dem bollernden Auspuffgeräusch wird man für eine Schweizer Zulassung noch zu Leibe rücken müssen). Das Einkuppeln lässt sich dank langem Pedalweg gut dosieren, und alsbald beschleunigt der G33 in höchst erfrischender Art und Weise von dannen. Zu grosser Gaspedaldruck führt in Biegungen zum Ausbreche n des Hecks, doch dürfte dies durchaus im Sinne von Sportwagenfans liegen. Das von Ginetta angegebene Beschleunigungsvermögen von 5 s für den Spurt von 0 auf 96 km/ h ist ...
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