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... Wagen mitdemHubschrauber herauszuziehen war nicht möglich.» unterstützt von seiner Mutter, vor der Frage, wie der Betrieb weitergeführt werden sollte. Ein Durchschnittssohn hätte wahrscheinlich die Hallen, Scheu nen und Wiesen räumen lassen und die übriggebliebenen Autos verkauft oder verschrottet. Nicht aber Franz Messerli! Auch wenn er so etwas vorgehabt hätte, seine Mutter hätte sicher Einsprache da gegen erhoben: «Was Vater über so vie le Jahre hinweg zusammengetragen hat, darf doch nicht einfach so mir nichts, dir nicht verhökert werden. Jedes Auto und jedes Motorrad hat nämlich seine Ge schichte. Er hat sie mir alle erzählt. Je nes Motorrad zum Beispiel kaufte er 19 .. für ... Franken, Herr ... ist damit 19 .. Schweizer Meister geworden. Die sen Packard 1938, das Cabriolet mit der Graber-Karosserie: Vater kaufte es 1952 in Basel, fuhr damit nach Hause und stellte es genau in dieser Ecke ab. Seit her steht es nun hier.» Jedes Auto hat also seine Geschichte, und von den wertvollen Liebhaberstükken kennt sie auch Franz Messerli. Zweifelt er etwas, hilft seine Mutter mit ihrem guten Gedächtnis nach. Sind die se Wagen und Motorräder wertvolle Dinge? Damals sicher nicht, aber heute schon. 1952 war ein Wagen wie der er wähnte Packard sicherschlechtverkauf bar, und nur ein Kenner wie Messerli konnte seinen Wert richtig einschätzen. So war damals auch derFerrari 212 ...
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