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... werden können. Im Jahre 1919 stellt Pie-Pie das Modell R vor; es besitzt einen ventillosen Vierzylindermotor von 2,9 Liter Inhalt. Dieser Wagen, der bis 1921 im Katalog aufgeführt werden sollte, erntet trotz seines hohen Preises einen gewissen Erfolg. Beim 16-PS-Motor (85 x 130 mm) handelt es sich um eine Argyll-McCollum-Lizenz. Das Chassis wird zu Fr. 20 000. - angeboten, während der komplette Wagen mit Torpedokarosserie Fr. 24 000. - kostet. Am 9. Februar 1920 verhängt das Genfer Gericht trotz aller gegenteiliger Bemühungen ein Vergleichsverfahren. Im März des folgenden Jahres übernimmt die Ateliers des Charmilles SA die Aktiven der verblichenen Marke Pie-Pie, wobei mit dem vorhandenen Teilelager noch während emlger weiterer Monate Automobile gebaut werden. Inzwischen war in Frankreich ein neues Unternehmen entstanden: Die «Ste des Automobiles franc;:aises Piccard, Pictet SA» mit Sitz an der Avenue Champs-Elysees Nr. 37 zu Paris. Sie ist mehr oder weniger eng mit einem sehr bekarmten französischen Industrieunternehmen Inert, Gnome & Rhone. Mysteriöser Achtzylinder Verschiedentlich wurde das 1920/21 festgestellte Auftreten in der Genfer Landschaft eines mysteriösen Prototyps mit Achtzylindermotor erwähnt. Heute ist dieses Rätsel gelöst. Ein grossartiges und luxuriöses Achtzylinder-Torpedo war bereits ab 1920 im ...
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