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... originalgetreue Rohrrahmenstruktur der C-Type Replikas und der sorgsam getunte3,4- [oderauch3,8-]Liter- DOHC-Sechszylindermotor bieten dem Kenner eineAugenweide. Im Gegensatz zu den GT 40 waren die C- und D-Type in noch weit stärkerem Um fang mit Konstruktionsteilen aus der Se rienherstellung dotiert: Manche Kompo nenten, die für die Jaguar-Limousinen oder-Seriensportwagen verwendet wur den, fanden auch in den Rennsportmo dellen Eingang. Dies erleichtert heute den Nachbau der legendären Langstrekkenrennwagen von Jaguar, denn gerade in England gibt es stets noch Quellen für geeignete Ersatzteile derbenötigten Art. Zumindest die Grundstrukturen wie auch die Karosserien müssen allerdings in mühsamer Handarbeit neu angefer tigt werden. Während der C-Type ein Rohrrahmenchassis besitzt, basiert der D-Type auf einer Monocoque-Konstruktion. Auch bei diesen Nachbauteilen wird wie bei allen weiteren Elementen originalgetreu vorgegangen. Die einzige Abweichung zu den ursprünglichen Ja guar-Rennsportwagen besteht in deraus Komfortund Sicherheitsgründen hin zugefügten Servovorrichtung für die Scheibenbremsen. Alukarosserie-Spezialisten Den grössten Einzelaufwand bedingt der Nachbau der aus Aluminium beste henden Karosserien. Für sie stehen Bry- Auch wenn die seinerzeit verwendeten Anzeigeinstrumente nicht mehraufzutreiben sind, zeigtsich das C-Type-Cockpit in der ursprünglichen ...
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