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... der Saison [Silverstone] gewannen Teo Fabi/Derek Warwick auf dem neuen Superboliden aus England. Für Le Mans holte man allerdings nochmals den «guten alten» Jaguar XJR-12 hervor, denn der XJR-14 schien doch eher auf die nur über rund 435 km messenden Sprintrennen zuge schnitten. Hinter dem Überraschungs sieger Mazda 787 B mit dem erstaunli chen Vierscheiben-Wankelmotor si cherten sich die bewährten XJR-12 beim 24-Stunden-Rennen von 1991 die Plätze 2 bis 4. Sicher ein gutes Er gebnis. Fast zu schön für die Rennen Gegenüber dem XJR-14 mit seinem markenfremden V8-Molor ist der käuf liche XJR-15 auch rein äusserlich eher ein Jaguar geblieben. Sein Design stammt vom talentierten Peter Ste vens. Jedenfalls mangelt es ihm nicht an äs thetischer Ausstrahlung, wie man auf grund der Bilder leicht ersehen kann. «Zu schade für die Piste?» betitelte denn auch Jürg Kaufmann seinen in 26 Ganz oben:24Stunden von Daytona 1990:Andy Wallace,Jan Lammers und DavyJonesgewinnen mit dem XJR-12 vor den Team kollegenBrundle/Cobb/Nielsen. Oben: Teo Fabi und Derek Warwick entscheiden im neuenJaguarXJR-14 mit Cosworth-V8-Molordasfür dieSportwagen-WM 1991zählende Sprintrennen von Silverstone mit Rundenvorsprung aufeinen Sauber-Mercedesfürsich [Archiv «AR»]. der «Automobil Revue» [Nr. 16/1991 erschienenen Fahrbericht. Er beschei nigt dem Sechsliter-V12 des XJR-l.r wohl einen «tollen Sound», doch gebe er ...
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