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... heimtip für den Gesamtsieg, wurden sie doch von den Teams Watson/Ballot-Lena/Adamowicz und Tullius/Redman/Bundyan den Start gebracht, von Fahrern also, die teilweise über gute Le-Mans-Erfahrung verfügten. Doch es kam anders: Beide Wagen wurden zur Aufgabe gezwungen, der eine durch einen Ausritt, der andere infolge Getriebeschadens. Zudem war die Übermacht der Porsche 956 er drückend. Aber: Man hatte wieder Blut geleckt bei Jaguar. Zudem war man befreit von der lähmenden Leyland-Fessel und als wieder selbständi ge Firma zu sportlichen Taten aufge legt. Ein Jahr später: Tullius/Robinson/Ballot-Lena werden in Le Mans Dreizehn te und Gewinner bei den GT-Prototypen. Ihr Fahrzeug ist erneut ein XJR-5. Ebenfalls 1985 gelingt dem Team Brundle/Thackwell/Schlesser mit ih rem neuen Jaguar XJR-6 [Gruppe Cl] bei den 1000 km von Mosport ein schö ner dritter Platz. Drei Wochen später werden Brundle/Thackwell auf einem gleichen Fahrzeug Fünfte im 1000-km- Rennen von Spa. 1986: In Le Mans fallen alle drei gestar teten Jaguar XJR-6 aus, aber bei den 1000 km von Silverstone winkt dem Team Warwick/Cheever der erste Sieg! In der Sportwagen-Weltmeister schaft findet man Silk Cut Jaguar auf Platz drei, ex aequo mit Rothmans Porsche. Es geht aufwärts! Le Mans 1987: Cheever/Boesel/Lammers werden mit ihrem Jaguar XJR-8 Fünfte. Und Siege hat der XJR-8 in Jarama, Jerez, Monza, Silverstone, ...
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