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... Mein erster Eindruck war überraschend positiv. Das Cockpit war nicht so eng, wie ich mir das vorgestellt hatte, und weder dunkel noch Atemnot erregend. Auch bei völlig geschlossenem Schiebe dach verbreitet das leuchtendrote Inte rieur gemütliche Wärme (die Zeitschrift «Autocar» sprach vor 50 Jahren von ei nem «kleinen roten Kabäuschen hinter der langen Haube*). Dieses Gefühl wird durch das polierte Holz des Armaturen bretts noch verstärkt, das — wie man ches an diesem Cockpit — eher an die damaligen SS-Jaguar-Limousinen erin nert als an die offenen Sportwagen. Das Coupe ist selbstverständlich ein rei ner Zweisitzer, und der knappe Raum hinter den Sitzen kann nur zur Ablage von Kleinigkeiten benützt werden. Es war ja ein richtiges Kofferabteil einge plant worden — etwas, das der normale, offene SS 100 nicht besass. Der normale Radstand war beibehalten worden, und damit die hinteren Radka sten die Ellbogenweite im geschlosse nen Coupe nicht einengten, mussten die Sitze einige Zentimeter nach vorn ge rückt werden. Ich war überrascht zu hö ren, dass die 4 Zoll kürzere Lenksäule aus dem Jaguar Saloon stammte. Mei nen langen Beinen gelang es aber, die 8 Dies ist David Barber, der das Einzelstück in zeitraubenderArbeit erstklassig restaurierte, bevor es [leider!] nach Kalifornien verkaufl wurde. Pedale bequem zu bedienen, und die Knie gerieten nicht mit dem Lenkrad in Konflikt. Über ...
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