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... G. Proche (t) Admiral Byrd gelang es 1929, wertvolles Material für die Wis senschaft zu sammeln. In der Folge stattete er dem Pol zwischen 1933 und 1935 einen weiteren Besuch ab und brach dann 1939 zur dritten Expedition in dieses Gebiet auf. Sie sollte drei Jahre dauern. Byrds Auftrag war es, die 15,5Mio km2 grosse Antarktis zu erfor schen. Der amerikanische Kongress un terstützte das waghalsige Unternehmen mit dazumal beachtlichen 350 000 S. Diese Spende war allerdings nicht so selbstlos, wie es scheinen mochte: Ge heimen Informationen zufolge sollte Deutschland versuchen, in der Antarktis Basen aufzubauen, von denen aus im Kriegsfall Australien, Südamerika und der riesige südpazifische Raum bequem und rasch zu erreichen wären. Byrd wollte nun verschiedene Basisla ger errichten, die mit Flugzeugen, Trak toren, Bulldozern, Panzern und den un entbehrlichen Hundegespannen ausge rüstet werden sollten. Als die Expedition den Hafen von Bo ston verliess, befanden sich 55 erfahrene Männer, 140 Hunde (und zusätzlich 20 Welpen), wahre Unmengen an Vorräten, ein Beechcraft-Flugzeug und ein enor mes Fahrzeug, der «Snow Cruiser», an Bord. Dieses «Auto» war entwickelt wor den, um über die unbekannten Eisfelder fahren zu können. Die Goodyear-Spe- 24 ******** -.: a : ' Ganz oben: Probefahrten in Akron, wo sich auch derSitz von Goodyear befindet. I ImHinlergrund ein Hangarfür ...
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