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... schien den grossartig Team zittern, jetzt war er bei seinem Heimrallye schneller als Kankkunen und Alen. disponierten Kenneth Eriksson nicht zu stören, fuhr er doch siebenmal Bestzeit. Die am Rallye Monte Carlo überlegenen Lancia Delta, deren Gruppe-A-Konformität so viel Druckerschwärze ins Fliessen gebracht hatte, kamen diesmal mit dem schwedischen Jungtalent Mikael Ericsson auf den zweiten und mit Weltmeister Juha Kankkunen auf den dritten Platz, gefolgt von Ingvar Carlsson auf dem zweiten 323 von Mazda Europe und Markku Alen auf einem weiteren Lancia. Nach dem-«Monte» hatte es einen ziemlichen Wirbel um die Lancia Delta 4WD abgesetzt (Öffnungen in den vorderen Stossstangen, Stückzahlprobleme bei den Turboladern, Aufhängungen). Im Vorfeld des Schweden-Rallyes wurde auch viel über die Einspritzanlage (K-Jetronic oder L-Jetronic) der Ford Sierra 4x4 diskutiert. Und jetzt steht plötzlich der von Mazda verwendete Turbolader im Kreuzfeuer der Kritik. Die Japaner müssen den Beweis erbringen, dass der als Variante der Homologation im Einsatzauto verwendete Turbolader mit zehn Schaufeln tatsächlich in Ordnung ist. Die in Europa verkauften 323 laufen nämlich mit einer Turbine, welche nur neun Flügel aufweist. Teamchef Warmbold ist der Meinung, dieses Problem gebe es nur für die FISA, nicht aber für Mazda; die Angelegenheit werde sich in den nächsten Tagen ...
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