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... lang und betonte zusammen mit dem markanten Kühler das sportliche Cachet des Wagens. Die Grundlinien des Daches und der Heckpartie sind bis zu den heutigen Jaguar-Modellen weitergeführt worden, wobei die Wölbungsgrade und Winkelmasse in steter zeitgemässer Entwicklung standen. Das Produktionsprogramm umfasste nun neben den mit 2,5- und 3,5-Liter- Motoren bestückten SS 100 ein IV2-, 2V2- und 3V2-Liter-Fahrzeug, das je nach Wunsch mit einer Limousinenoder einer Cabriolet-Karosserie versehen werden konnte. Alle Jaguar-Typen, einschliesslich der SS 100, besassen ein aus denselben Grundkomponenten bestehendes Fahrgestell. Der Rahmen war A-förmig mit dem offenen Teil hinten; er lag unterhalb der Achshöhen und bildete so eine niedrige und steife Plattform, auf der die Karosserie aufgesetzt werden konnte. Für die Radaufhängung benutzte man konventionelle Blattfedern, die aber gleitend gelagert waren anstatt der üblichen Montage mit einem Verbindungsglied. Die hinteren Federn waren an der Innenseite der Seiten träger befestigt; alle vier Räder waren mit Luvax-Hebelstossdämpfern, vorne kombiniert mit zusätzlichen Reibungsdämpfern, ausgerüstet. Das Bremssystem mit Innenbacken- Trommelbremsen stammte aus dem Hause Girling; die Trommeln massen 38 cm (!) im Durchmesser und waren mit Kühlrippen versehen. Die Sporthandbremse wirkte auf die Hinterräder. ...
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