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... lenkt direkt ein, ist sehr spurstabü, roüt komfortabel ab und bremst auch verlässlich - nicht nur auf Asphalt. Überragend im Gelände Eine weitere Überraschungwartet in der Wildnis, denn hier kommt der «Baby-Landy» erstaunüch weit. Dabei helfen ihm hohe Rampenwinkel, dieBodenfreiheit (21 cm) oder eine Wattiefe von bis zu 50 cm. Auch auf Sand ist das Fahrvermögen hensechszylinder-Benziner (i6)kommt von Volvo und ist mit einer Sechsgang-Automatik gekoppelt; ein Vierzyhnder-Turbodiesel (aktueH nur mit Schaltgetriebe) stammt aus derAHianz von Ford und PSA. Während der Benziner mit Laufruhe und Elastizität überzeugt,schätzt man schneU das Drehmoment und die Genügsamkeit des TD4. So haben beide Aggregate ihren Reiz; die Wahlist letztlich Geschmackssache erstaunlich - selbst mit Strassenreifen. Möglich macht’s das aus Discovery oder Range Rover bekannte elektronische AE- rad-System Terrain Response. Im Freelander 2 ist es Serie und bietet vier (statt sonst fünf) Programme. Die reichen vöUig aus,um die Konkurrenz zu distanzieren: Offroad dürfte es derzeit keinen fähigeren SUV geben. Auch wenn solche Einsatzmöglichkeiten sehr limitiertsein werden, rechnet Land Rover Schweiz in 2007 mit mit 660 Immatrikulationen und einem Diesel-Anteü von 80 %. Der Optimismus ist berechtigt, dennmit dem Freelander 2 ist ein grosser Wurf gelungen. Weitere Varianten soHen den ...
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