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AR-Zeitung Nr. 51 / 1981 vom 10.Dez.1981 - Seite 17

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Kenner an den neugezeichneten Leichtmetallrädern, den glattflächigen Stossstangen und im Interieur an den gediegenen Holzverkleidungen leicht feststellen können. Auch der Preis wurde etwas angehoben, doch mit 68 100 Franken ist der XJ-S heute lediglich 8 % teurer als vor vier Jahren (vgl. Test in «AR» 49/77). Unter der langgestreckten Fronthaube finden die in einem Winkel von 60° angeordneten, zu jeweils sechs Einheiten zusammengefassten zwölf Zylinder samt Zusatzaggregaten gerade Platz. Eine obenliegende Nockenwelle pro Reihe betätigt die Ventile, die Gemischaufbereitung übernimmt eine elektronische, digital gesteuerte Benzineinspritzung des Typs D-Jetronic. Das Geheimnis des H.E.-Leichtmetallmotors versteckt sich in den zwölf Brennkammern: Durch spezielle Formgebung und gerichteten Strömungswirbel konnte das Verdichtungsverhältnis bei gleichbleibender Benzinqualität (97ROZ) von 10:1 (früher 9:1) auf 12,5:1 gesteigert werden. Dadurch verbessern sich der termische Wirkungsgrad und der spezifische Verbrauch. Das «Fireball» genannte Brennraumkonzept wurde vom Schweizer Michael May erdacht, patentiert und von Jaguar erstmals in Serie genommen. Was die Theorie verspricht, wurde durch die Prüfung bestätigt: Der XJ-S H.E. mit etwas «längerer» Achsuntersetzung gab sich im Mittel mit rund 14% weniger Superbenzin zufrieden als sein niedriger komprimierter ...
Quelle:

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