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... nach nur zwei Jahren, bereits am Ende zu sein. Doch der stets freundlich lächelnde Eidgenosse verblüffte alle. Allen Unkenrufen zum Trotz vermochte er sich in einem Business, das vonSchlitzohren, Glücksrittern und Finanzhaien nur so wimmelt, nicht nur zu halten, sondern er und seine Berater waren es, welche die allerdicksten Fische an Land zogen. Sie sicherten sichFord-Power, und die Partnerschaften mit Red Bull unddem Riesenunternehmen Petronas erwiesen sich als Volltreffer. Zurzeit gehört Sauberjedenfalls zu den F1-Teams, die finanziell auch langfristigabgesichert sind. Das Abkommen mit Ferrari (S. 53) schliesslich setzt allem die Krone auf. Vergessen dasIntermezzo mit den verärgerten Italienern, die drohten,den schon vor drei Wochen angekündigten Deal wegeneiner Informationspanne platzen zu lassen. Was bleibt, ist Genugtuung, die Erkenntnis,dasä Geradlinigkeit und Ehrlichkeit auch in dieser Branche nicht chancenlos sind. Vielleicht waren es sogar gerade diese Eigenschaften, die der Sauber-Truppe einen Bonus gegenüber anderenTeams verschafften. Für die Schweiz ist die Nachricht, dass Sauber jetztmit viel besseren Aussichten in die kommende Saison einsteigen kann, ein rundum positives Signal. Weil dadurchArbeitsplätze gesichert werden; es sollen sogar nochwelche hinzukommen. Und weil es zeigt, dass sich unerschütterlicher ...
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