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... berichtete, oft alle 14 Tage nur. Das möchten wir selbstverständlich mit Peking-Paris tunlichst verhüten. Wir zählen also auf Sie. Genehmigen Sie etc. etc.» Folgendes Schema lag dem Briefe bei: 1. Cliche 2. Cliche Die phantastische Automobilfahrt Peking—Paris. Die Hungersnot 25Millionen Menschen sterben daran. Die letzten Nachrichten von Peking—Paris. Die Automobilisten in der Wüste. Sie flüchten vor den Khungusen. Mitten im Eis in kalter Julisonne. Auf dem Weg nach den Gefängnissen von Sibirien. Diesen Dokumenten, die durch sich selbst deutlich genug sprechen, will ich nichts weiter beifügen. Dass Einsichtige und Avisierte auch jetzt schon ob den heroischen Telegrammen von Bourcier-Saint-Chaffray über New York-Paris höhnisch die Mundwinkel verziehen, darf niemand wundernehmen. Hoffentlich wird dann aber diesmal dafür gesorgt werden, dass die Nase, die der «Matin» dem tit. Publikum zu drehen gedenkt, nicht so lang ausfällt wie sonst. Der Kronprinz kommt! So heisst die grosse Nachricht, die der Pariser «Auto» aus zuverlässigster Quelle geschöpft haben will. Der Sohn des Kaisers würde dem Rennen incognito als Graf von Oels beiwohnen. Ob seine Absicht in Erfüllung geht, hängt noch von den beiden auswärtigen Aemtern in Paris und Berlin ab, die gegen den reinen Sportsmanwunsch wohl nichts werden einzuwenden haben. Was für Konsequenzen der Besuch auf den Ausbau des ...
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