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... auf die Renngeschichte der englischen Nobelmarke, welche mit den Le- Mans-Siegen der fünfziger Jahre den absoluten Höhepunkt erlebte. White, der jahrelang bei Jaguar als Pressereferent gearbeitet hat und ein profunder Kenner der Marke ist, berichtet von den Le-Mans-Einsätzen mit dem D-Type sowie mit dem E- Type. Später folgte der XJ 13, welcher aber nie an die Öffentlichkeit kam. In den siebziger Jahren folgten die Renneinsätze von Broädspeed, in den USA machten die von Bob Tullius vorbereiteten Jaguar von sich reden. Schliesslich folgten die achtziger Jahre mit den von TWR für die Tourenwagen-Europameisterschaft aufgebauten V12-Wagen bis hin in die jüngste Zeit, in der die Jaguar XJ- R 6 oder XJ-R 8 in den Langstreckenrennen für Wagen der Gruppe C dominieren. Mit dem Gewinn der Sportprototypen- WM 1987 hat Jaguar einen weiteren Schwerpunkt gesetzt. Das umfangreiche Buch ist reich illustriert und enthält viele Daten über sämtliche Jaguar-Rennmodelle. White hat hiermit die Rennbibel Jaguars verfasst, welche im Regal eines Jaguar-Fans nicht fehlen darf. ti. Kenner der Branche sind sich darin, einig, dass Colin Chapman der markanteste Rennkonstrukteur der Nachkriegszeit gewesen ist. Der Gründer der stets wegweisenden Marke Lotus revolutionierte den Rennfahrzeugbau mehrmals und zwang seine Rivalen dazu, seine Ideen zu kopieren. Im Dezember ...
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