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... mit einem Mercedes-300 SL Coupe, Jaguar-Chefingenieur Haines brachte den schnellen E-Typ, der Fronttriebspezialist Alec Issigonis vertrat die BMC und P. G. Ware, technischer Direktor der Rootes-Gruppe, fuhr den Sunbeam Alpine. Der aus Genf gebürtige Georges Roesch, seinerzeit Direktor der früheren Clemeht-Talbot Ldt., zeigte sich am Steuer des berühmten englischen Talbot 105, den er selbst entworfen hatte. Der einstige Vauxhall-Direktoi* und 83jährige Percy Kinder, der an der 2000-Meilen-Fahrt des RAC vom Jahr 1908 noch selbst teilgenommen hat, erschien auf einem 30/90-Vauxhall aus dem Jahre 1920. Einen Frazer-Nash mit Kettenantrieb, den man seit dem Kriege zum erstenmal wieder gesehen hatte, brachte' Afchie Frazer-Nash, der schon 1911 zusammen mit H. R. Godfrey den GN-Sportwagen herstellte und vom Jahre 1924 bis in die dreissiger Jahre unter eigenem Namen seine originellen Zweisitzer baute. Sidney Allard brachte den V8 Allard von 1946, Donald Healey den Austin Healey Sprite, MG-Chefingenieur Sid Enever den MGA, Bristol- Direktor Georges White den Le Mans Bristol und Harry Webster, Chefjngenieur von Standard-Triumph, den TR 3. John Wyer, technischer Direktor bei Aston-Martin, präsentierte den DB 4 und Peter Kirwin-Taylor brachte den Lotus-Elite, dessen Karosserie er gezeichnet hat. Porsche- Rennleiter Huschke von Hanstein war eigens von Amerika ...
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