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... Der enttäuschte Staub aber soll ernsthaft ansAufhören denken In dieser von 20 Fahrern aus Deutschland, Österreich, Dänemark, Holland, Kroatien und der deutschsprachigen Schweizgebildeten Zentralgruppe rangieren die drei im Team Leirer(St. Gallen) startenden Daniel Künzli, Alfred Rüfenacht und Leopold Hrobsky im Mittelfeld.Ähnlich schlossen die in der Westgruppe (Frankreich, Belgien, England, Luxemburg, Welschschweiz) fahrenden Romands Christophe Pillon und Jean Gay ab. Weitere Challenge-Höhepunkte brachten der als Stundenrennen mit Fahrerwechsel ausgetragene NationsCup (Sieger Beppe Schenetti), der Champions Cup für Meisterund Vizemeister 1997 (Staub verzichtete) sowie früherer Jahre (Sieger Costantino Bertuzzi), und auch im für die übrigenTeilnehmer organisierten Mondialino-Event wurde mit nicht weniger harten Bandagen gekämpft (Sieger Andrea Barbagnati). Die frappante Dominanz der Italiener in diesen Rennen riss das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmenhin Motorsport-Legenden Prachtsexemplare vergangenerRennepochen (1932 bis 1972) traten zu den erstmals in Kategorien mit TrommelbzwScheibenbremsen unterteilten Finalläufen an, wobei erstereacht und letztere zehn Runden zu absolvieren hatten. Die Fahrer, darunter einige Schweizer,schonten ihre Oldies keineswegs und boten entsprechend pakkenden Rennsport. Der Konkurrenz förmlich davon fuhr ...
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