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... gleichen C 1 Rang vier belegte. Wernli war ebenfalls an der Konstruktion des Zweisitzers beteiligt. Zwar ist es der Marke Sauber inzwischen nicht mehr gelungen, nochmals zur Meisterehre zu gelangen, doch wegzudenken sind die C 1, aber auch die anschliessenden C 2 und C 3, aus den Resultatlisten der Schweizer Sportwagenrennen nicht mehr. Die junge Marke hat sich in den paar Jahren auch schon ein klares Image geprägt, das sich am besten mit Sorgfalt, gute Qualität und beste Organisation umschreiben lässt, und zwar in einer Sparte, in der Improvisation nach wie vor praktiziert wird. Ganz auf den Bau konzentrieren Als Fahrer hat sich Peter Sauber nach der erfolgreich abgeschlossenen Saison 1970 zurückgezogen. Warum? Der Chef der PP Sauber AG meint hiezu: «Bestimmt war es die Freude am schnellen Fahren, dass ich mich einst zum Rennsport hingezogen fühlte. Nach Erringung des Meistertitels erkannte ich aber, dass meine fahrerischen Möglichkeiten damit erschöpft waren.» Was Peter Sauber jedoch faszinierte, war die Technik. Heute verdient er sich damit auch sein Brot. «Schon in meiner ersten Sportsaison, als ich einen stark modifizierten VW fuhr, stellte ich bald einmal fest, dass mich die Konstruktion, die allgemeine Technik rund um das Fahrzeug, anzogen. Heute darf ich behaupten, dass ich in bezug auf die Herstellung von Rennfahrzeugen sozusagen ungewöhnliche Wege ...
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