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... zeigte, dass ein Appell nur kurzfristig positive Resultate zeigt. Im Reisebüro wurde eine Reorganisation angestrebt. Als Nachfolger von Direktor Rudolf Johanni, der die Geschäftsstelle über zehn Jahre geführt und durch seine zuvorkommende Art manchen Freund gewonnen hatte, wurde Dr. Pierre Leuch, seit sieben Jahren verantwortlicher Chef der Abteilung Rechtsdienst und Verkehr auf der Zentralverwaltung des ACS in Bern, gewählt. Mit Interese vernahmen die rund 150 Anwesenden, dass sie ab 1. Januar 1974 pro Pannenfall eine Entschädigung von Fr. 80.— erhalten werden. In bezug auf die Zürcher Expressctrassen ist nun für die Sektion Zürich des ACS die Zeit gekommen, die Prioritäten wieder unmissverständlich pro Individuaiverkehr zu setzen und damit die direkten Interessen der Mitglieder zu wahren. Die Verkehrskommission hat dem Vorstand den Antrag gestellt, dass der Club eine aktivere Verkehrspolitik zu betreiben habe. Dieser Antrag wurde an der kürzlichen Vorstandssitzung einstimmig gutgeheissen. Die erste Aufgabe unter diesem Aspekt besteht darin, dass der Club in die nun nötig gewordene Volksabstimmung über die städtischen Expressstrassen aktiv eingreifen wird. Die Sektion Zürich des ACS hat sich seinerzeit für das Y ausgesprochen und auch das verbesserte Y-Plus gutgeheissen. Der ACS steht auch hinter dem «I». Nach seiner Auffassung dienen ...
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