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... die Imsa-Gewaltigen am 5. November - mit Präsident John Bishop an der Spitze -, den Porsche 956 mit einem reglementanschen Trick aus der nächstjährigen Imsa auszumanövrieren. Dritter Tiefschlag für Porsche Es ist dies schon der dritte derartige Tiefschlag, den Porsche seitens der Amerikaner einstekken muss. Ende 1973, als die Porsche- 917-10 oder 917-30 bei den CanAm-Rennen nicht mehr zu schlagen waren, beschlossen die Amerikaner, bei der CanAm kurzfristig Verbrauchslimiten einzuführen, durch die sich die Turbo-Porsche schlagartig trokkengestellt sahen. Den zweiten Porsche-Coup leistete sich die USAC zwei Monate vor dem 500-Meilen-Rennen von Indianapolis 1980, an welchem Porsche mit dem neuen 2,65-Liter-«Vierventil»- Turbomotor (mit Ongais) teilnehmen wollte. In Indianapolis wurde schnell eine neue Limitierung des Ladedrucks für Sechszylindermotoren beschlossen, wodurch der Porsche-Motor sogleich kaltgestellt war. Keine Gruppe-C-Wagen erwünscht Diesmal muss nun der 956 dranglauben. Zu Beginn der Saison waren die Imsa-Verantwortlichen noch mit einigen Vertretern Porsches zusammengetreten, um gemeinsam Vorschläge auszuarbeiten, durch die man die Leistung der Turbomotoren zu drosseln beabsichtigte. Aber ganz unerwartet haben nun die Imsa-Herren Porsche in den Rücken geschossen und schnell neue Limiten festgelegt. Für 1983 sind bei der Imsa ...
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