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AR-Zeitung Nr. 43 / 1951 vom 03.Okt.1951 - Seite 9

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... schweren Kompressorwagen mit Motoren von bis zu 7 Liter Hubraum und Bremsleistungen von gegen 200 PS, von Fahrzeugen, deren Benzinverbrauch oft sogar die Grenze von 30 Liter auf 100 km überschritt, von Wagen, die an die Armund Muskelkraft des Fahrers allerhand Anforderungen stellten, ist nunmehr ein leichteres, handlicheres, sparsameres und dabei noch wesentlich sichereres und leistungsfähigeres Fahrzeug getreten. Wie die Bilder auf dieser Seite zeigen, ist das Werk, das sich schon in den Karosserien der bisherigen Nachkriegstypen an seine traditionelle Linie hielt, der naheliegenden Versuchung nicht erlegen, die Erkenntnisse der Aerodynamik in Form einer Stromlinienaufbaute zu berücksichtigen oder der Mode der Pontonkarosserie zu folgen. Der 300 S zeigt den leicht modernisierten, aber immer noch typischen Spitzkühler der Mercedes-Sportmodelle, die langgezogenen Kotflügel des 300 und die abgesetzte Hecklinie der Sindelfinger Cabriolets und Coupes. Gerade einem sportlichen Fahrzeug der obersten Luxusklasse verleiht diese bewusst traditionsgebundene Form ein Cachet, das der technisch richtigeren, aber zur Anonymität führenden Stromlinienkarosserie abgeht. Wie bei künstlerischen Schöpfungen auf jedem Gebiet und als eine solche darf man den neuen Mercedes bezeichnen , so gelten die Gesetze des wirtschaftlichen Wirkungsgrades auch für die ...
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