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... S. 7),wird sich in diesen Tagen zeigen. Für übertriebenenOptimismus besteht allerdings noch kein Grund. Aber allein schon die Tatsache, dass die Gesprächspartner explizit erklärten, die neue Idee bewege sich «wegvon der Quantität und hin zur Qualität», lässt aufhorchen und muss eigentlich einZweifaches bedeuten: Zum einen soll nicht mehr zwischen einem 28-tund einem 40-t-Lastwagen unterschieden werden. Das ist sinnvoll, da heute schon 60 Prozent der Lastwagen, die den Gotthard passieren, von der Konstruktion her 40-Tönner sind, die zwangsläufig halbleerumherfahren. Zum andern dürfte das kleinliche Gerangel um die Zahl der täglichen Ausnahmebewilligungen vonder 28-t-Limite aus Abschied und Traktanden gefallensein. Nach den Angaben derbeiden Verkehrsminister will man die Idee des «green lorry», also des emissionsarmen Lastwagens, weiterverfolgen und einen Weg in dieser Richtung suchen. Heisstdas aber nicht, dass wir mit unserem Vorschlag, den wiran dieser Stelle wiederholt geäussert haben, gar nichtso neben den Schuhen stehen? Es wäre im Interesse der Sache zu hoffen. Unser Vorschlag hat nämlich den Vorteil, dass er für Lastwagen eine Mindestleistung von 10 PS pro Tonne Gesamtgewicht und die Einhaltung unserer Geräuschund Abgasnormen verlangt,was die Durchfahrt von lärmenden und stinkenden Lastwagen zum vornhereinausschliesst. Zudem würde das ...
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