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... bereits auf Hochtouren, gilt es doch, ein knappes Dutzendmit V12 bestückte Modelle im Amphitheater zu platzieren. Dem Scaglietti 612 gehört der Ehrenplatz in der Mitte, unddrum herum stehen seine Vorgänger. Den Anfang macht der erste 2+2 166 Inter de Luxe von 1948, daneben wird der 212 Inter von 1951 mit verlängertem Radstand stehen. Weiter geht es mitdem 250 GT von 1960, dem ersten in einer beachtlichen Auflage von 950 Stück produzierten Viersitzer. Nächster im Bunde ist der 330 GT von 1964, und 1967 folgte der365 GT und 1972 der 365 GT4. Von diesem abgeleitet war der1976 erschienene 400 mit grösserem Fondabteil, den der 412 im Jahr 1985 ablöste. 1992 debütierte der 456 GT, der 1998 modifi- Der 612 Scaglietti steht im Mittelpunkt der 2+2-Schau in Maranello. Links die erste Version 166 Inter. ziert als 456 GT M (Modificato) herauskam und jetzt durch den 612 Scaglietti abgelöst wird. Alle Exponate befinden sich in einemexzellenten Zustand. Übrigens: Seit dem 250 GT von 1960 zeichnet immer Pininfarina für das Design der edlen Renner. Nicht nur die Exponate, sondern auch die V12-Motoren mit dem lange Zeit traditionellen Gabelwinkel von 60 Grad vermitteln einen tiefen Einblick in die Entwicklung der 2+2-Modelle. Erstseit dem 456 GT weisen die V12 einen Gabelwinkel von 65 Grad auf. Interessant ist die Entwicklung des Hubraums, stieg dieserdoch von 2563 cm 3 ...
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