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... ist der sechssitzige Flügeltürer mit den23-Zoll-Rädern schon, und das hat bei den Stüstudien von Renault-Chefdesigner Patrick Le Quement Tradition. Man mag oder hasst sie, dazwischen gibt es nichts. Das «highend crossover», so der Pressetext, will als Oberklasse-Ausblick auf die «nahe Zukunft» des französisehen Herstellers verstanden werden. Und die definiert sich nicht nur visuell, sondern auchmit technischen Raffinessen: Es gibt einen Natel-Zugang, individuelle Klimatisierung aufallen Plätzen und eine Touch- Armatur, die schon bald in Serie gehen dürfte. Neben umweltfreundlichen Materialien beinhaltet das Auto natürlich auch einen Hybridantrieb. Derauf 150 kW (205 PS) und 450 Nm gepushte 2.0-cDi-Dieselmotor verfügt über eine Stopp-Start-Automatik und ist mit zwei je 20 kW (27 PS) starkenElektromotoren an Vorderund Hinterachse kombiniert. Damit ist ein variabler 4x4-Antrieb gegeben; laut Werk beschleunigt der Ondelios in 7,8 s auf100 km/h. Trotzdem sollen im Schnitt 4,5 L genügen; bei den C0 2 -Emissionen gibt man gar respektable 120 g/km an. Seriennah: Cockpit mit berührungsempfindlichem Armaturenträger. Mein wunderbarer Waschsalon: Heck im Trockenrasierer-Design. Es war ja klar, dass Renault auf der Heimmesse etwas Spektakuläres zeigtdas hier. Orlando in Frankreich Paris hat bereits Disneyland aus Florida importiert. Jetztkommt Orlando; So ...
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