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... am Achsantriebnicht stattfinden konnte. sich noch recht schwerwiegendePositionsverschiebungen. Bei den hubraumschwächsten Fahrzeugen liessen Christian Gerberund Thomas Finger auf ihren VW Polo der Konkurrenz keineChance. Im 1600er-Feld musste sich Werner Willener, nach Bestzeit im ersten Durchgang,auf den zweiten Rang verdrängen lassen. Die minimen Zeitabstände der ersten fünf dokumentieren die Ausgeglichenheitder Spitzengruppe dieser Hubraumdivision. Nachdem der Hailauer Fritz Erb sein «Heimrennen» überlegen gewinnen konnte, warenseine Gegner, vorab Philippe Buhler auf seinem High-Tech-BMW 320, auf Revanche bedacht. Im ersten (trockenen)Lauf konnte denn auch Buhler das Duell für sich buchen. Glück für Fritz Erb im zweiten Lauf; wegen eines Unfallesstand für ihn und einige Mitkonkurrenten eine Laufwiederholung an. Da zudem in derWartezeit der Regen merklich nachliess, ist es sehr wohl möglich, dass Erb seinen Rückstand auch dank dieser Umständewettmachen konnte Bei den 2,5-1-Fahrzeugenging das Duell Brugger gegen Carrel zugunsten des Kadett-Piloten Carrel aus, während in den hubraumstärkeren Gruppen mit lannieilo (Lancia Delta S4) und Pfefferle (Porsche 935Turbo) die erwarteten Sieger obenausschwangen. Im Feld der Sportwagen «Sports-2000» konnte BeatKöhler seinen Verfolger Walter Fuchs am Ende um fast sechs Sekunden distanzieren, während die ...
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