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... laufend wechselte. Favres Führungsritt dauerte bloss fünf Runden, denn im 20. Umgang stellte sich dem Genfer ausgerechnet der «Waadtländer Porsche» von Neugarten in die Quere, nachdem sich der Franzose ebenfalls gedreht hatte. Es kam zueiner leichten Kollision. In der 22 Runde verzeichnete Favre, der noch auf seinen Slicks beharrte, wieder einen Dreher, aber mit Pirouetten wurden eigentlich alleKonkurrenten konfrontiert. Nun führte der Viper von Paul Belmondo Racing mit Vincent Vosse/Boris Derichebourg vor demLister der Meisterschaftsleader Beiley/Campbell-Walter unddem Porsche 911 GT2 von Konrad Racing mit Frank Konrad und Jürgen von Gartzen. In der 36. Runde betrug der Vorsprung des führenden Viper 15 Sekunden, in der 41. Runde waren es 22 Sekunden. In der 49. Runde zogensich Brun/Seiler auf Viper aus dem Rennen zurück, nachdemdas Auto nach einem weiteren Rausflug mit Kies «vollgestopft»war ENDLICH WIEDER PORSCHE Als der führende Viper in der 61. Runde zum Tanken überging,rückte der Porsche von Hubert Haupt und Wolfgang Kaufmannan die Spitze des Feldes. Diese Kombination sicherte Porsche auch den Gesamtsieg, als das Rennen in der Dunkelheit abgewunken wurde. Es war dies seit dem FIA-GT-Meisterschaftslauf 1998 auf dem Hungaroring wieder der erste Porsche-Erfolg ineinem Rennen dieser Meisterschaff. Der Viper von Vosse/Derichebourg kam mit 1’49,3” ...
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