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... - war mit 137 der beste Sports Utility. Ein vernichtendes Resultat für die auf ihr Qualitätsniveau so stolzen Stuttgarter. Auch wenn die J.-D.-Power-Studie nichts über die sogenannte Kundenzufriedenheit aussagt (diese entspricht laut Hersteller bei der M-Klasse ziemlich genau dem Mittel aller Mercedes-Personenwagen): Ein solch mieses Ergebnis konnte man natürlichnicht auf sich sitzen lassen. Sonst würde über kurz oder lang auch die Kundenzufriedenheit leiden, und das ist gerade im hart umkämpften amerikanischen SUV-Markt tödlich. PARALLEL zu den für das Modelljahr 2000 eingeplanten Massnahmen zur Verbesserung der Qualitätsanmutung (ein Beweis, dass Mercedes den Handlungsbedarf sehr wohl schon früher erkannthat) werden deshalb die 1800 Mitarbeiter des Produktionsstandorts Tuscaloosa in «Problem solving techniques» geschult. Offenbar mit Erfolg: Bei den neusten Probefahrten zeigte sich die M-Klasse in einem ungleich besseren Licht, die Mängel scheinenkuriert, das Auto wirkt in jeder Beziehung hochwertiger. Jetzt geht es darum, das Qualitätsniveau zu halten, trotz grossen Stückzahlen und starkem Preisdruck. Die Stuttgarter müssen dies schaffen, zu viel steht auf dem Spiel. Der ML 55 AMG ist nicht für Fahrten im rauen Gelände ausgelegt Vordersitze, Fondsitzbank im Verhältnis 60:40 geteilt und klappbar, drei Automatikgurte für die Rücksitzpassagiere, ...
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