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... wie er das geschafft hat. Kokot sel- Die Ersatzteilbeschaffung istein Thema für sich. Auf den Bäumen wachsen die Teile auch in Deutschland nicht. Vieles muss man sich in Russland beschaffen. Dennoch hätte man für einen Betrag unterzehn Riesen einen Oldie, nach dem sich bestimmt alle umdrehen würden. Vor allem gälte das für ganz frühe Modelle mit dem Sowjetstern im Kühlergrill (bis Baujahr 1958) und dem sprin- Der Wechsel vom M-21 zum Nachfolger M-24 fällt rein optisch dramatisch aus. Da wurden gut 15 Jahre Autodesign übersprangen. Im Vergleichzum M-21 ist der M-24 eine flache Flunder und mit 1,49 mHö- he 13 cm niedriger. Die Fahrzeuglänge beträgt immer noch respektable 4,735 m. Die Breite(1,80 m) blieb, dafür wurde die der Wagen damals gekostet: 2,4- Liter-Vierzylinder mit 130 PS, manuelles 5-Gang-Getriebe,Hinterradantrieb, weder ABS noch ESP. Um uns zu zeigen, wie bockig auch neuere Wolgas sein können, empfängt uns Wolfgang Kokot zur Probefahrt mit völlig kaltemMotor. Der Motor stottert eine ganze Weile unwillig vor sich hin,bis er sich endlich doch noch auf seinen Zweck besinnt und das Gas ohne zu protestieren annimmt. Das Getriebe ist weniger einsichtig. Das Zurückschaltenvom Dritten in den Zweiten muss mit Zwischengas gemacht werden, damit der Gang überhaupt genden Hirsch als Kühlerfigur (bis Baujahr 1961). Fritz Berning stuft seinen M-21 als ...
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