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... (das Auto ist in seinem Besitz und wird von BMW gewartet), ausserdem denBMW X5 Le Mans mit V12-Motor an Stelle des verhinderten Hans-Joachim Stuck.«Dies ist die Nummer-1-Veranstaltung ihrer Art. Sie ist nichtnur für den historischen Rennsport bedeutend, sondern es gibthier auch viele moderne Autos, was eine gute Mischung ergibt. Die Sache ist gut organisiert, undes herrscht eine Freundlichkeit, wie man sie nur in England trifft.»«Phantastisch» ‘ findet auch der Bündner Mario Illien (Chef von Ilmor Engineering in Brixworth, welche die Mercedes-Fl- Motoren bauen) die Atmosphäre in Goodwood. «Hier kommen die Leute sehr nahe an die Fahrer und ihre Autos heran, was in der Formel 1 sonst gar nicht mehr möglich ist. Man erlebt hier 100 Jahre Rennsport auf einem Fleck. Diesist der Vorteil, wenn sich alles auf privatem Grund abspielt. In derSchweiz wäre es nicht machbar.» Der Schweizer Lukas Hüni fährt mit historischen Fahrzeugen aus seiner Privatsammlung regelmässig Rennen. In Goodwood gab er seinem Aston MartinDB3S (3 L, 230 DIN-PS), der in Le Mans 1956 auf dem zweiten Gesamtrang einlief, die Sporen.«Dies ist der schönste Anlass, um in guter Gesellschaft und beilockerer Stimmung alle grossen Autos und Fahrer der Welt anzutreffen», sagt Hüni. Am kommenden Klausenrennen-Memorial (21./22. September) wird er seinen Bugatti 35C (Ex-Trintignant) mit Kompressor ...
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