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... sie in der Liga der Supercars gang und gäbe sind. Kaum sind die ersten Fighter ausgeliefert, geht bereits einenoch heissere «S»-Version in Produktion. Die Leistung des Bristolgetunten 8.0-V10-Motor steigt von knapp 560 auf 670 PS bei5900/min, und die zehn Zylinder stemmen maximal 800 Nm bei 3900 Touren auf die Kurbelwelle. Bristols vor ihm auf 289,5 cm Radstand aufbauende Speedsterkam 2003 hinzu. V10-Chrysler-Power Mit dem neuen Fighter «fightet» Bristol ums Überleben, in der Hoffnung, diesen Kampf zu gewinnen. Dies sollte eigentlich bei einem Preis von rund einer halben Million und mehr Franken vor Steuern und Abgaben gelingaben; weniger als 4 s für 0-97km/h und rund 340 km/h sollten zumindest mit dem V10 S drinliegen. Je nach Kundenwunsch kann der Fighter in ein reinrassigesWettbewerbsfahrzeug umfünktioniert werden, wobei derHersteller mit aller Deutlichkeit darauf hinweist, dass keine werksseitige Renneinsätze geplant sind. Für knapp 40 000 Franken ist ein R-Package lieferbar, bestehend aus einem strafferen Fahrwerksetting, ultrabreiten 19-Zöllern (Pirelli P Zero Rosso auf 10- bzw. 11-J-Felgen), modifizierter vorderer Achsgeometrie und Seitenauspuffanlage. Und für weitere 40 000 Franken gibt es Competition-Tankstutzen, ein tiefer gelegtes Rennfahrwerk, verstellbare Stabilisatoren und einen Aerdynamik-Kit für die strömungsgünstige Karosserie -c w ...
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