Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... dann begann der Grosstest. Die tägliche Fahrleistung betrug durchschnittlich 400 km, wobei die sieben Wagen jeweils genau dieselbe Strecke einhielten, bei täglichem Fahrerwechsel. Während der Prufungsdauer waren alle Wagen stets innerhalb der EMPA stationiert, und sie standen auch während der nachfolgenden Kontrolle unter der Oberaufsicht von Prof. Dr Max Brunner. Die Motoren wurden vollständig demontiert, ohne die Oelund Treibstoffrückstände zu entfer- Zahlen aus dem EMPA-Untersuchungsbericht über die Prüfung von BP-Viscostatic-LONGLIFE-Motorenölen Allgemeiner Motorenzustand: Keine Schlammablagerungen. Verschleiss sehr gering, teilweise nichtmessbar. Bemerkung: Der z. T. hohe Benzinverbrauch ist auf die ausserordentlichen Fahrbedingungen aufeisund schneebedeckten Sirassen vom Januar bis März 1963 zurückzuführen, wo einerseits vielfach über grosse Strecken in kleinen Gängen gefahren, anderseits forciert werden musste, um die vorgeschriebene Tagesleistung von 400 km zu erreichen. nen, tmd am 7. 6.1963 sind die Motorenteile den Vertretern der schweizerischen Fachpresse vorgelegt •worden. Prof. Brunner hielt dazu ein aufschlussreiches Kurzreferat; seine Feststellungen während der Testfahrten und beim Demontieren und Ausmessen der Motore werden im EMPA-Untersuchungsbericht Nr. 12 240 enthalten sein. Aus diesem sind die folgenden Testresultate bekanntgegeben ...
Kommentare