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... wir Tank und Deckel für unnötige, selbstverschuldete 350 Franken austauschen. In der Folge machten weder Tank noch Gaszug irgendwelche Schwierigkeiten. — als Einsatzwagen für die ganze Redaktion verwendet. Er ging von Hand zu Hand und diente vor allem für längere Dienstfahrten ins Ausland. Dadurch legte er im ganzen grössere Strecken auf Autobahnen und Ueberlandstrassen zurück als in der Hand eines Fahrers, der viel im Stadtverkehr zirkulieren muss. Die ausgesprochenen Kurzstrecken mit noch nicht voll betriebswarmem Motor haben zehn Prozent nicht überschritten, was sich sicher günstig auf die Abnützung der mechanischen Teile auswirkte. Anderseits wurde von ihm auf den langen Strecken mehr gefordert, als dem Durchschnitt entspricht, so dass sich im gesamten hohe Beanspruchungen ergaben, mindestens gleich hohe wie für einen Mietwagen. Pflege nach Dienstvorschrift. Für den Unterhalt folgten wir den Serviceanleitungen, gingen aber darüber nicht hinaus, wie es achtsame Fahrer zu tun gewohnt sind. Reparaturen wurden soweit möglich bei Markenwerkstätten vorgenommen, wenn immer sie fällig waren. Für Wartung und Unterhalt mussten bloss 2,8 Rappen pro Kilometer aufgewendet werden. Das ist ein ausserordentlich niedriger Betrag, liegt er doch unter der Hälfte dessen, was wir in den Betriebskostenbudgets der «AR» für Wagen dieser Klasse ohne Bezug auf eine besondere ...
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