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... 15 cm) — kommt eindeutig den Wageninsassen zugute. Als «personal luxury coupe» bezeichnet Cadillac den auf der Bodengruppe des Typs Seville basierenden, jedoch leicht längeren Zweitürer Eldorado/Biarritz. Wie bei den allermeisten US-Fahrzeugen dieser Klasse sind die Sitzpolster recht attraktiv aufgemacht, bei zügiger Kurvenfahrt bieten sie indessen kaum Seitenführung. Cadillac-Modelle zeichneten sich von jeher durch betont luxuriöse Interieurs aus. Im Bild jenes des Typs Seville STS (Seville Touring Sedan) mit für die Sitzund Türverkleidungen verwendetem feinstem Leder und vielseitigem Einsatz von vornehmem Ulmen-Edelholz. der «Amerikaner» sowie die Hubraumgrösse und das Leistungsangebot der installierten Motoren deutlich schrumpfen. Mit dem allmählichen Verschwinden der einstigen US- Nobelmarken Marmon, Pierce- Arrow und Packard kristallisierte sich die Sonderstellung der Marke Cadillac auf dem amerikanischen Markt zusehends deutlicher heraus. Seit seiner Gründung im Jahre 1902 brachte das Unternehmen über 9,5 Millionen Cadis an den Mann oder die Frau. Sieht man von ehemaligen, enormen Motorleistungen ab, welche ausschliesslich via grosse Hubräume realisiert wurden, so zeichnete sich der amerikanische Automobilbau in den vergangenen Jahren kaum mehr durch Pioniertaten aus. Entsprechend den dortigen Bedürfnissen, Strassenund Verkehrsverhältnissen ...
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