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... behaupteten nun, dass die Matra- Leute hart an der Grenze der Illegalität gelegen hätten, weil der Motor vor dem definitiven Anlassen nicht ganz zum Stillstand gekommen sei und man damit noch den «fremden» Schwung ausgenützt habe. Bei dieser Gelegenheit verdrängten die Matra-Leute einen eifrigen Kommissär ziemlich brüsk zur Seite, es fielen harte Worte, beinahe hätte es ein Handgemenge gegeben. Schliesslich legte sich der kleine Sturm, der Matra fuhr wieder los, es gab keine Disqualifikation, der mögliche Ausschluss der Franzosen wäre dann von der Oeffentlichkeit ohnehin als manipulierter Alfa-Romeo-Sieg taxiert werden. Obwohl die Matra sowohl im Training als auch im Rennen stets eine Motoren der schnellen Matra nicht immer vor Defekten gefeit sind. Keiner der beiden vom Martim- Team gemeldeten offiziellen Porsche Carrera mit 2,14-Liter-Turbomotor vermochte sich zu klassieren. Müller/ van Lennep fuhren dasjenige Auto, auf welchem Schurti/Koinigg das Rennen auf dem Nürburgring bestritten hatten, während letztere mit einem Carrera antreten mussten, der über ein Gruppe- 4-Fahrgestell verfügte und somit mehr als eine Tonne wog (rund 150 bis 180 kg mehr als der übliche Turbo- Carrera). Es handelte sich dabei um denjenigen Carrera, mit welchem im vergangenen Herbst und Winter in Castellet die Dauerversuche des Turbomotors gemacht worden waren. Dieses Auto erwies ...
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